Firmenbekleidung für Ihre Mitarbeiter

Teil III: Firmenbekleidung für unsere Mitarbeiter

… Glück gehabt! Um die Überstunden bin ich herumgekommen, weil unser Einkaufsleiter Voggenpohl ausnahmsweise mal selbst pünktlich nach Hause wollte. Am nächsten Tag hat er mich allerdings gleich zu sich gerufen. Ich wusste ja schon, dass es um neue Firmenbekleidung für unsere Mitarbeiter in der Produktion ging und war nicht ganz unvorbereitet, hatte am Abend vorher noch kurz auf die Bandyshirt-Webseite geschaut und mich über Arbeitskleidung und die Möglichkeiten der Veredelung informiert.

„Guten Morgen, Herr Schirmer, wie geht’s Ihnen?“ „Gut, gut.“ „Ok, kommen wir gleich zur Sache. Setzen Sie sich doch, bitte. – Wie war das noch gleich mit Ihrem Textildruck-Freund …?“ „Ja, bei der Firma Bandyshirt. Die sind Spezialisten für Textilverdedelung. Digitaler Direktdruck, Stickerei, Siebdruck usw.“ „Gut. Sie werden verstehen, dass ich natürlich mehrere Angebote einholen muss, aber wir arbeiten gerne mit Unternehmen zusammen, denen wir vertrauen können.“ „Da, sollte es keine Probleme geben. Meine Frau hat neulich noch T-Shirts für ihren Kegelclub dort machen lassen. Das ging alles reibungslos über die Bühne – und schnell.“ „Ok. Haben Sie was zu schreiben? Konkret geht es um 150 Poloshirts, 150 Sweatshirts und 75 Kappen. Die Farbe sollte Grau sein. Auf der linken Brustseite der Shirts möchte der Chef unseren Schriftzug und das Logo, bei den Kappen zentriert auf der Vorderseite. Ach ja, die Shirts sollten bis 60°waschbar sein. Es soll gut aussehen und eine Weile halten.“ „Ja, ist klar. Habe ich alles notiert.“ „Gut, Herr Schirmer. Ich schlage vor, Sie rufen Ihren Freund an und besorgen schon mal die entsprechenden Informationen. Ich werde dann eine entsprechende Anfrage starten.“ „Kein Problem.“ „Und die Lieferzeit ist auch noch wichtig.“ „Mache ich.“

Zurück in meinem Büro, rufe ich meinen Freund bei Bandyshirt an und erkläre ihm, was unser Unternehmen an Firmenbekleidung haben will.

„Stickerei“, sagt er. „Stickerei? Habe ich mir schon gedacht.“ „Ja, Stick ist für Arbeitskleidung am Besten. Stick sieht edel aus und ist lange haltbar. Vor allem, weil die Sachen bei 60° und wahrscheinlich sehr häufig gewaschen werden.“ „Da kannst du von ausgehen. Unsere Arbeitskleidung wird strapaziert. Maschinenbau.“ „Wir haben spezielle Polo- und Sweatshirts für professionelle Firmenbekleidung.“ „Ok. Du kriegst dann später die Anfrage von unserem Einkaufsleiter, Herrn Voggenpohl. Der Stick muss in drei Farben ausgeführt werden.“ „Kein Problem. Ihr könnt Stick auch in zehn oder mehr Farben haben. Ich werde das gleich schon mal durchkalkulieren. Du kannst deinem Herrn Voggenpohl sagen, dass er das Angebot für die Firmenbekleidung heute noch bekommt, so gegen 15 Uhr.“ „Super! Dann bis später.“ „Ja, mach’s gut Paul.“

Zuhause beim Abendbrot erzähle ich meiner Familie davon, gebe ein wenig damit an, dass ich jetzt auch Experte für mit Stick veredelte Firmenbekleidung bin. Meine Tochter interessiert sich natürlich nicht so sehr für Stickerei und Arbeitskleidung. „Ach, Papa“, fragt meine Tochter, „machen die bei Bandyshirt auch was mit Strass?“
„Strass?“ … Strass aus dem Mund meiner Tochter hört sich an wie neuer Stress für mich! 🙂
„Ja, wir haben heute mit unserer Lehrerin überlegt, was für Kostüme wir bei unserer nächsten Aufführung mit dem Schulchor tragen wollen …“

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